Verivox

Humor - Zitate
© 2000 by WESTBEAT.de
   
   
    Allohol | Coole Sprüche | Dies & Das | Gedichte | Klo-Sprüche | Manta Manta | Schön Blond    
    Schweinskram | SMS | Tierisch Gut | Vorsicht Polizei | Zitate    
72. Es ist vollkommen egal,
wie oft man im Leben hinfällt.
Es ist nur wichtig,
wie oft man wieder aufsteht.
   
70. Die Zukunft, so sagt man, beginnt morgen,
doch sie bricht mit jeder Minute unseres Lebens an.
   
68. Tadle nicht den Fluß,
wenn du ins Wasser fällst.
(aus Korea)
   
66. Wer aus Gründen handelt,
handelt noch lange nicht vernüftig,
denn Gründe sind oft unvernüftig.
(Joseph von Ligne)
   
64. Wer mit saurer Miene hineinschaut,
sieht ein saures Gesicht.
Wer hineinlächelt,
findet einen fröhlichen Gefährten.
(Thackeray)
   
62. Hüte dich vor dem Entschluß,
zu dem du nicht lächeln kannst!
(Heinrich von Stein)
   
60. Denken ist Arbeit!
Arbeit ist Energie,
und Energie soll man sparen!
(Graffito)
   
58. Zum Erfolg gibt es keinen Lift.
Man muß die Treppe benutzen.
   
56. Man liebt einen andern nicht,
wenn man nichts annimmt.
(aus Nigeria)
   
54. Es ließe sich alles trefflich schlichten,
könnte man die Sachen zweimal verrichten.
(Goethe)
   
52. Die menschlichste der Schwächen ist,
über das, was uns das Herz gebrochen,
noch obendrein den Kopf uns zu zerbrechen.
(Paul Heyse)
   
50. Willst du ins Unendliche schreiten,
geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
(Goethe)
   
48. Alle Menschen sind Klug;
die einen vorher, die anderen nachher.
   
46. Es ist leichter, eine Lüge zu glauben,
die man hundertmal gehört hat,
als eine Wahrheit,
die man noch nie gehört hat.
(Lynd)
   
44.

Was nützt Dir Liebe, Glück,
Bildung und Reichtum,
wenn Du dir nicht die Zeit nimmst,
sie in Muße zu genießen.
(Gleichen-Rußwurm)

   
42. Nur ein Nagel war schuld,
daß das Hufeisen verlorenging.
(aus Griechenland)
   
40. Am Abend wird man klug,
für den vergangenen Tag,
doch niemals klug genug für den,
der kommen mag.
(Friedrich Rückert)
   
38. Der Grund, weshalb sehr viele Leute
Gelegenheiten nicht wahrnehmen, ist der:
Die Gelegenheiten sehen so aus,
als ob sie harte Arbeit und vollen Einsatz forderten.
(Oesch)
   
36. Bei gleicher Umgebung
lebt doch jeder in einer anderen Welt.
(Schopenhauer)
   
34. Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken,
der immer mit der Zukunft kokettiert?
(Nestroy)
   
32. Ein Lächeln kann die Sonne aufgehen lassen.
(Else Pannek)
   
30. Kinder erfrischen das Leben
und erfreuen das Herz.
(Schleiermacher)
   
28. Die wahre Beredsamkeit besteht darin,
das zu sagen,
was zur Sache gehört und eben nur das.
(La Rochefoucauld)
   
26. Man sollte einen Menschen nicht
nach seinen Vorzügen beurteilen,
sondern nach dem Gebrauch,
den er davon macht.
(La Rochefoucauld)
   
24. Am nützlichsten sind jedesmal die Ratschläge,
die am leichtesten zu befolgen sind.
(Vauvenargues)
   
22. Man kann Wanderer sein und doch in
sich selbst sein ganzes Haus bergen.
(Franziskus Szèchenyi)
   
20. Es liegt in der menschlichen Natur,
vernüftig zu denken
und unlogisch zu handeln.
(Anatole France)
   
18. Die Welt ist ein Spiegel,
in welchem ein jeder
sein eigenes Antlitz erblickt.
   
16. Du mußt nicht vollkommen sein - sei du.
(Else Pannek)
   
14. Die Wahrheit und der Morgen
klären sich nach und nach auf.
(aus Äthiopien)
   
12. Was man am meisten ersehnt,
erfüllt sich nicht,
und wenn es eintrifft,
dann nicht zu der Zeit,
noch unter den Umständen,
wo es die größere Freude bereitet hätte.
   
10. Karriere ist etwas Wunderbares,
aber man kann sich an ihr nicht wärmen!
   
8. Ein freundliches Wort kostet nichts
und ist doch das schönste aller Geschenke.
(Daphne du Maurier)
   
6. Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer,
mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.
(Franz von Sales)
   
4. Wenn man Hals über Kopf
in das Magnetfeld
eines anderen Menschen gerät,
ist es ungewiß
ob die eigene Ausstrahlung
die Kraftprobe besteht,
anzuziehen oder
ob sie nur Abstoßend wirkt.
   
2. Ich brauche keinen
überstarken, mächtigen Menschen
um sich sicher zu fühlen.
Ich möchte viel lieber einen Menschen
der für mich da ist,
der mich wirklich liebt,
der mit mir wächst und
der wirklich da ist.
73. Mitleid bekommt man geschenkt,
Neid muss man sich erarbeiten.
   
71. Suche immer zu nützen!
Suche nie, dich unentbehrlich zu machen!
(Ebner-Eschenbach)
   
69. Erfahrungen wachsen aus eigenem Erleben.
Man muß erst begreifen was man fühlt,
um es zu verstehen.
(Else Pannek)
   
67. Viel zuviel Wert auf die Meinung
anderer zu legen,
ist ein allgemein herrschender Irrwahn.
(Schopenhauer)
   
65. Geduld bleibt auch in unserer
turbulenten Welt
eine der heiligsten Tugenden.
(Gisela Solms-Wildenfels)
   
63. Es sind die Weisen,
die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
das sind die Narren.
(Friedrich Rückert)
   
61. Wer sich an andere hält,
dem wankt die Welt.
Wer auf sich selber ruht,
steht gut.
(Paul Heyse)
   
59. Wunder kommen nur zu denen,
die daran glauben.
(aus Frankreich)
   
57. Mein Erbteil, wie herrlich,
weit und breit!
Die Zeit ist mein Besitz,
mein Acker ist die Zeit.
(Goethe)
   
55. Sei immer gut, doch nie zu gütig!
Die Wölfe werden sonst leicht übermütig.
   
53. Manche Menschen kommen schon alt
zur Welt...
und andere verstehen es,
sich ein Leben lang jung zu halten.
(Oskar Stock)
   
51. Alles auf einmal tun wollen,
zerstört alles auf einmal.
   
49. Man muß den Ruhm der Menschen
nach den Mitteln messen,
deren sie sich bedient haben,
um ihn zu erwerben.
(La Rochefoucauld)
   
47. Das Wesentliche befindet sich unter
einem Berg täglichen Kleinkrams.
(Else Pannek)
   
45. Nichts ruft die Erinnerung an die Vergangenheit so lebhaft wach,
wie die Musik.
(Madame de Stael)
   
43. Sag nicht, daß die Toten tot sind.
Etwas von ihrem Wesen lebt weiter
in ihren Nachkommen.
(Tschuang-Tse)
   
41. Es ist ein bißchen beschwerlich,
immer so zu leben,
wie es die Leute von einem erwarten.
   
39. Es gehört zu den alltäglichen Täuschungen,
die Stunden der Vergangenheit und der Zukunft reizender zu finden als die Gegenwart.
(Zschokke)
   
37. Blicke in dein Inneres!
Da drinnen ist eine Quelle des Guten,
die niemals aufhört zu sprudeln,
solange du nicht aufhörst nachzugraben.
(Aurel)
   
35. Nicht Wünschelruten, nicht Alraune,
die beste Zauberei,
liegt in der guten Laune.
(Goethe)
   
33. Es ist ein Vorteil des Altwerdens,
daß man gegen Haß, Beleidigungen, Verleumdungen gleichgültig wird,
während die Empfänglichkeit für
Liebe und Wohlwollen stärker wird.
(Bismarck)
   
31. Das Alter, das man haben möchte,
verdirbt das Alter, daß man hat.
(Heyse)
   
29. Groß ist es,
um die Schwächen eines anderen zu wissen,
und sie nicht auszunutzen.
(Oskar Stock)
   
27. Wer austeilt,
muß auch Einstecken können!
(Oskar Stock)
   
25. Nimm Rücksicht auf dich,
Du hast was davon.
(Else Pannek)
   
23. Es ist ein Beweis hoher Bildung,
die größten Dinge
auf die einfachste Art zu sagen.
(Emerson)
   
21. Wenn Dir jemand den Schlüssel
zu seinem Herzen schenkt,
dann öffne es,
bevor Du den Schlüssel verlierst.
   
19. Flüsse und Berge kann man verändern,
nicht aber den Menschen.
(aus China)
   
17. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,
welcher die höchsten Jahre zählt,
sondern der, welcher
sein Leben am meisten empfunden hat.
(Rousseau)
   
15. Persönlichkeiten werden nicht
durch schöne Reden geformt,
sondern durch Arbeit und Leistung!
(Albert Einstein, 1879-1955)
   
13. Was Überwindung kostet,
braucht Bedenkzeit.
Der Preis könnte zu hoch sein.
(Else Pannek)
   
11. Wenn Liebe einmal gekeimt hat,
treibt sie Wurzeln,
die nicht mehr aufhören zu wachsen.
   
9. Liebe, ist gemeinsame Freude
an der wechselseitigen Unvollkommenheit.
   
7. Das Gestern tiefgründig überdenken,
aufs Morgen behutsame Pläne lenken;
Das ist das Mittel der sinnreichen Leute,
um zu verschwenden den Reichtum des Heute.
(Oskar Blumenthal)
   
5. Weine nicht, weil es aus ist,
sondern lächle, weil es schön war!
   
3. Jedes Werden in der Natur,
in Menschen, in der Liebe,
muß abwarten, geduldig sein,
bis seine Zeit, zum Blühen kommt.
   
1. Ein Vogel ohne Gesang so unendlich traurig,
die Sonne ohne Strahlen so deprimierend.
Die Nacht ohne Mond so trostlos!
Die Liebe ohne Vertrauen einfach wertlos!